2. Mannschaft

2. Mannschaft spielt ersatzgeschwächt 4:4 gegen Braunfels 1

Verfasst von Gerd Hedrich am Mi, 11/08/2017 - 18:38

Ergebnisse im Einzelnen;

WSV 1885 2 - SF Braunfels 1 4:4

Ungurean, Florin-Ioan - Diehl, Andreas 0:1
Doehring, Joachim - van der Riet, Ernst 0:1
Böhmer, Thomas - Ewin, Hans-Peter 1:0
Kasakevitsch, Evsey - Pralle, Katharina 1:0
Mayer, Frank - Schmidt, Andre ½:½
Bernstein, Boris - Swoboda, Sebastian 1:0
Bykov, Vyacheslav - Post, Maximilian 0:1
Ochs, Daniel Elias - Grass, Ernest ½:½

Saisonstart in der Landsklasse

Verfasst von Gerd Hedrich am Fr, 09/22/2017 - 20:34

Anderssen Wetzlar - Wiesbadener SV 1885 II 3,5:4,5

Im ersten Saisonspiel der Landesklasse West mussten wir leider mit vier
Ersatzspielern nach Wetzlar reisen (bzw. nach Braunfels, denn dorthin
war das Spiel verlegt worden, da das Spiellokal von Wetzlar nicht zur
Verfügung stand).

Dementsprechend gering war unsere Erwartungshaltung.
Es ging auch gleich schlecht los, an Brett 2 gab Thomas Böhmer nach
missratener Eröffnung (Caro-Kann mit Schwarz) einen Bauern her und hatte
zudem noch eine schlechtere Stellung. Immerhin verlor an Brett 8 der
Gegner von Dieter Minor ebenfalls einen Bauern, so dass es diesbezüglich
wieder ausgeglichen war.

Als Erster beendete Gottfried Zwirner an Brett 6 mit einem Remis die
Partie: 0,5:0,5.
Er hatte mit Schwarz in einer sizilianischen Partie optische Vorteile
und die Herrschaft über die a-Linie erreicht, sah jedoch keinen Weg,
dies auszunutzen.

Danach verlor Frank Mayer an Brett 3 gegen den wohl stärksten Spieler
der Wetzlarer: 1,5:0,5.
Frank hatte nach relativ ausgeglichener Eröffnung zunächst zwei hängende
und später einen isolierten d-Bauern.
Sein Gegner nutzte diese Schwächen mustergültig aus.

2. Mannschaft: Aufstieg in die Landesklasse

Verfasst von Julian Geske am Fr, 04/28/2017 - 21:14

Wiesbadener SV 1885 II - Erbach II 4,5:3,5

Im Endspiel um die Meisterschaft gelang uns ein knapper, aber verdienter
Sieg gegen die vorher punkt- und brettpunktgleichen Erbacher.
Damit sind wir Meister der Bezirksoberliga und steigen wieder in die
Landesklasse West auf!

Zunächst brachte uns Helmut Zeyen an Brett 7 schnell in Führung: 1:0.
Danach standen die Partien an den meisten Brettern leicht vorteilhaft
für uns, ansonsten eher ausgeglichen.
Nur Kevin Pardey an Brett 2 war etwas schlecht aus der Eröfffnung
gekommen (mit 1. d4 d6 2. c4 e5).

Lutz Baumeister holte an Brett 6 in einer immer ausgeglichenen Partie
einen halben Punkt: 1,5:0,5.
Anschließend gab Gottfried Zwirner an Brett 5 nach Sizilianischer
Eröffnung Remis.
Er konnte schnell ausgleichen und nach einigen Abtauschen gab es keinen
zwingenden Grund, weiter zu spielen: 2:2.
Danach remisierte Dieter Minor an Brett 8 in eher vorteilhafter Stellung.
Er hatte einen Mehrbauern, aber wohl etwas zu viel Sorge um das
Gegenspiel seines Gegners: 2,5:1,5.

Nach dem Remis von Vyacheslav Bykov an Brett 4 nach ebenfalls
ausgeglichener Partie stand es 3:2.

2. Mannschaft: Hoher Sieg gegen Taunusstein

Verfasst von Julian Geske am Sa, 03/25/2017 - 14:18

Taunusstein - Wiesbadener SV 1885 II 1,5:6,5

Bericht von Thomas Böhmer:

Vor der vorletzten Runde lagen wir punkt- und brettpunktgleich mit
Taunusstein auf dem 2./3. Platz.
Ein Sieg musste her, wenn wir die Chance auf den Aufstieg wahren wollten.

Es ließ sich sofort gut an, schon nach kurzer Zeit standen wir an
einigen Brettern besser.

Als Erster verwandelte Helmut Zeyen an Brett 6 zum 1:0.
In einer wilden Partie, die er aber nach eigener Aussage immer "im
Griff" hatte, konnte er den Materialvorteil verwerten.
Sein Gegner hatte geopfert und die Rochade verhindert, blieb aber selbst
mit dem König in der Mitte stecken.

Danach übersah Gottfried Zwirner an Brett 5 mit einem Mehrturm eine
Remisidee des Gegners.
Dieser konnte seinen letzten Turm opfern und ließ nur die Wahl zwischen
Dauerschach und Patt: 1,5:0,5.

Dann ging es Schlag auf Schlag. Dieter Minor an Brett 7 krönte einen
schön erspielten positionellen Vorteil mit Materialgewinn und Sieg: 2,5:0,5.
Michael Hill an Brett 8 erhöhte nach ähnlichem Muster auf 3,5:0,5.
Der Gegner von Thomas Böhmer hatte im Budapester Gambit zunächst einen

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